Brand im Hochhaus

Zu einem Hochhausbrand in Durlangen wurde am Sonntagnachmittag, 18. März 2018 nicht nur die örtliche Feuerwehr alarmiert. Vorsorglich rückten auch die Feuerwehren aus Mutlangen und gmünd aus.
Ausgebrochen war das Feuer, das die Durlanger Floriansjünger schnell gelöscht hatten, in einer Küche im ersten Obergeschoss. Die Unterstützung aus Mutlangen und Gmünd musste nicht mehr eingreifen. Der Wohnungsbesitzer erlitt eine Rauchvergiftung.

© Rems Zeitung 18.03.2018

BMA Stauferklinik – Fehlalarm

Ein dampfender Inhalator führte zur Auslösung der Brandmeldeanlage der Stauferklinik in Mutlangen. Durch das Alarmstichwort BR6 (Brand 6 – Sondergebäude) wurden neben der Mutlanger Wehr die Feuerwehr Wetzgau, Durlangen, Schwäbisch Gmünd und die TEL Schwäb. Wald alarmiert. Es war kein Eingreifen der Feuerwehren notwendig.

Brand eines Getränkemarktes

Zu einer Nachbarschaftshilfe wurden wir mit unserem Löschzug am 21.11. um 16:31 zu unseren Kameraden nach Spraitbach alarmiert. Dort war ein Brand in einem Getränkemarkt gemeldet. Durch das schnelle Eingreifen der alarmierten Kräfte konnte das Geschäft vor größerem Schaden bewahrt werden.

Vesperdose mit schwarzem Pulver

Das verschimmelte Pausenbrot in einer Vesperdose hat in Mutlangen (Ostalbkreis) einen Feuerwehreinsatz verursacht. Nach Auskunft der Polizei vom Samstag lag der Behälter im Garten eines Anwohners. Als dieser die Dose am Freitagabend öffnete, kam ihm eine dunkle Rauchwolke entgegen. Da der Mann kurz darauf Hautreizungen verspürte, wurden Feuerwehr und der Rettungsdienst alarmiert, die dann auch mit 54 Mann und Atemschutz anrückten. Sogar das Landeskriminalamt wurde eingeschaltet.

Die Experten dort fanden heraus, dass es sich bei dem Inhalt um ein verdorbenes Pausenbrot handelte. Dieses war bereits so stark verschimmelt, dass der Finder es tatsächlich nicht mehr als solches erkennen konnte. „Die Herkunft der Vesperdose konnte bislang nicht ermittelt werden“, schrieb ein Polizist in die Pressemitteilung.

Quelle: dpa / faz.net