Über Markus Hartmann

Ich bin Markus Hartmann, aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Mutlangen und Webmaster dieser Internetseite.

Heimwerken – Zählen Sie auch Sicherheit dazu!

Übertriebener Ehrgeiz schadet. Ganz besonders dann, wenn er schlimme Gefahren nach sich ziehen kann. Besonders das beliebte Heimwerken ist risiko- und gefahrenträchtig. Der verantwortungsbewusste Heimwerker weiß:

  • Bohren und nageln in senkrechter oder waagrechter Linie zu Steckdosen oder elektrischen Schaltern ist lebens- und brandgefährlich. Ein „Leitungssuchgerät“ hilft.
  • Feuergefährliche Stoffe (Benzin, Verdünnung, Reinigungsmittel u. ä.) niemals in der Nähe von offenem Feuer verwenden oder in der Nähe von Wärmequellen aufbewahren.
  • Wenn brennbare Dämpfe entstehen, gut lüften; Zündquellen ausschalten.
  • Löten und Schweißen ist nichts für Anfänger und beim Trennen und Schleifen fliegen glühende Teile oft mehrere Meter weit. Darum Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen einhalten, Löschmittel bereitstellen und wiederholte Kontrollen auch nach Abschluss der Arbeiten.
  • Sicherheitsabstände zu brennbaren Stoffen einhalten, Löschmittel bereitstellen und wiederholte Kontrolle auch nach Abschlussarbeiten.
  • Nur Baustoffe verwenden, die nicht brennbar oder schwer entflammbar sind; Prüfnummern und Kennzeichnungen beachten.
  • Beim Dachgeschossausbau den zweiten Rettungsweg nicht vergessen.
  • Gebrauchte Putzlappen entzünden sich oft von selbst – deshalb nur in feuerfesten, verschlossenen Behältern aufbewahren.
  • Rauchabzugsrohre mit genügend Abstand von brennbaren Materialien montieren.

Und wenn es doch einmal zu einem Brand kommen sollte: Notruf 112!

Mutlanger Dorffest 2012

Am 23. und 24. Juni 2012 findet das 11. Mutlanger Dorffest rund um die Real- und Hauptschule statt.
Wie in den letzten Jahren ist auch die Mutlanger Feuerwehr mit einem Stand vertreten. Für den Hunger bieten wir Currywurst, Rote, Pommes und unseren leckeren Gyros, für den Durst bieten wir neben Bier, Wein und Stofdrinks eine Sektbar mit diversen Sektvariationen wie „Sekt-Hollunder“, „Sekt-Himbeere“ und „Sekt-Aperol“ an. Beginn am Samstag ist 15 Uhr.

Die Freiwillige Feuerwehr Mutlangen freut sich auf Ihren Besuch!

Mutlanger Dorffest 2012

Feueralarm im Stauferklinikum

Den Notfall im Krankenhaus getestet – unangekündigte Feuerwehrübung

Samstagnachmittag, viele Gmünder und auch die Männer der Freiwilligen Feuerwehren trinken Kaffee oder treffen Vorbereitungen für die Übertragung der Fußballspiele. Da geht der Notfallpiepser los, Feueralarm im Stauferklinikum. Eine Übung.

Schwäbisch Gmünd. So erging es kürzlich den Mitgliedern der Feuerwehren Mutlangen, Schwäbisch Gmünd und Wetzgau sowie der Einsatzgruppe des DRK, dem leitenden Notarzt und der Führungsgruppe Schwäbischer Wald, die zu einer unangekündigten Großübung in das Stauferklinikum gerufen wurden.
Innerhalb weniger Minuten war die Wetzgauer Straße in beiden Richtungen mit Einsatzfahrzeugen zugestellt. Überraschte Passanten mussten beruhigt werden, dass es sich nur um eine Übung handelt. Das Katastrophenszenario vor Ort war vom Brandschutzbeauftragten der Klinik, Ronny Miehe, sehr gut vorbereitet. Zwei Stationen waren durch eine Nebelmaschine total verraucht und es galt, die dort liegenden, schwer verletzten Patienten, gespielt von den Krankenpflegeschülern des Klinikums, zu retten und in die vom DRK eingerichtete Notunterkunft zu transportieren.
Mit Atemschutzmasken wurde die Lage erkundet, zwei Fahrzeuge mit Drehleitern bezogen Position auf der Südseite der Klinik und evakuierten durch die Fenster des dritten Stockwerks die ersten Patienten. Interessiert beobachteten viele Mitpatienten die Rettungsaktion.
Der Stellvertretende Krankenhausdirektor, Martin Weller, bedankte sich abschließend bei allen Akteuren und betonte, dass ein Feuerausbruch so ziemlich den schlimmsten Katastrophenfall für eine Klinik darstellt. Nur durch das regelmäßige Üben könnten Schwachstellen entdeckt und beseitigt werden. Er lobte das gute Zusammenwirken und die große Motivation und Einsatzbereitschaft aller Beteiligten.

Feueralarm im Stauferklinikum
© Gmünder Tagespost 13.06.2012