Müllcontainer im Vollbrand

Muellcontainer_150616_1In der Nacht zum Dienstag brannte ein Müllcontainer in der Nähe des Schulzentrums in voller Ausdehnung. Dieser konnte schnell durch die Mutlanger Wehr gelöscht werden. Die Brandursache ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unklar.

PKW – Brand im Motorraum

Am Samstag, 30.05.2015 gegen 13:45 wurde die Feuerwehr Mutlangen zu einem PKW Brand alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein Brand im Motorraum eines Kleinwagens schon von den Fahrzeugbesitzern mit einem Handfeuerlöscher bekämpft. Es waren nur kleine Nachlöscharbeiten nötig.

Stark verrauchtes Treppenhaus

Eine stumpfe Säge und trockenes Holz führte am Dienstag 29.04.2015 gegen 12:30 Uhr zu einer Alarmierung der Wehren aus Durlangen, Mutlangen, Schwäbisch Gmünd und Technische Einsatzleitung Schwäb. Wald. Bewohner eines Hochhauses in Durlangen bemerkten eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch im Treppenhaus. Die Einsatzleitung von Durlangen konnte jedoch sehr schnell Entwarnung geben. Mit einer stumpfen Säge wurde Holz im Keller gesägt.

BMA – Unbekannte Ursache

Feuerwehr 112Am Dienstag, 31.03.2015 um 12:49 Uhr wurden die Floriansjünger der Feuerwehr Mutlangen durch eine auslösende Brandmeldeanlage (BMA) alarmiert. Einsatzort war das hiesige Seniorenheim St. Markus. Kurz nach Eintreffen der Feuerwehr konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Der auslösende Melder wurde schnell gefunden, jedoch ist der Grund der Auslösung unbekannt.

Eingeschaltete Herdplatte

Notruf112Am Mittwoch, 25.03.2015 kam es zur Auslösung der Brandmeldeanlage des Altenpflegeheims St. Markus. Aufgrund des Alarmierungsstichwortes BR 6 (Brand 6, Brand im Gebäude, Sonderbau) wurde die Gesamtschleife der Feuerwehr Mutlangen alarmiert. Zusätzlich ist anhand der Alarm- und Ausrückeordnung die Feuerwehr Durlangen und die Technische Einsatzleitung Schwäbischer Wald alarmiert worden.

Es stellte sich schnell heraus, dass Eingebranntes von einer eingeschalteten Herdplatte zu einer Verrauchung führte und diese den Rauchmelder auslöste. Das Kochgut war schon bei Ankunft der Wehren ins Freie gebracht worden, so dass kein Einsatz notwendig war.