Über Markus Hartmann

Ich bin Markus Hartmann, aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Mutlangen und Webmaster dieser Internetseite.

BMA Stauferklinik

Auslösegrund der BMA Stauferklinik: Wasserdampf, erzeugt durch eine Waschmaschine. Keine weitere Tätigkeit der Feuerwehr notwendig.

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Mit Sport, Musik und Oldtimern

10531464_10152612180379493_436833182655522394_oMutlanger Tag auf der Gründer Landesgartenschau sorgte für ein stetig volles Zelt. Mutlangen war am Dienstag menschenleer – zumindest wenn man dem Gedränge auf dem Landesgartenschaugelände glauben mag. Rund 600 Aktive und noch mehr Besucher drängelten sich beim Mutlanger Tag auf dem LGS-Gelände und erlebten dabei kulinarische, musikalische und sportliche Höhepunkte.

Schwäbisch Gmünd. „Weißt Du, wer dieser Mann ist?“, erkundigte sich Bürgermeister Dr. Joachim Bläse bei einer Grundschülerin, als er zum Mutlanger Tag im Himmelreich begrüßte. „Das ist Bürgermeister Seyfried“, kam die prompte Antwort. Klar, die Mutlanger kennen ihren Schultes. Auch die Jüngsten. „Und die ganze Gemeinde kommt, wenn der Bürgermeister ruft“, nickte Bläse anerkennend. Denn beim Mutlanger Tag waren rund 600 Aktive auf der Bühne und begeisterten über viele Stunden das große Publikum.
Äußerst intensiv und über viele Wochen haben sich alle Generationen von Mutlangen auf diesen Tag vorbereitet. Das gemeinsame Ziel: Die Besucher mit vielfältigen Darbietungen zu begeistern. „Muy bien“, sangen die Grundschüler zum Auftakt aus vollen Kehlen. Und beschrieben so singend, wie der Mutlanger Tag war. Nämlich „sehr gut“.
Mannigfaltiger hätte das Programm nicht sein können. Von südamerikanischen Lieder und Tänzen über Flötenspiel, Akrobatik und viel Musik bis zum leckeren Ostalbvesper reichte das Repertoire. Angereichert wurde das Bühnenprogramm durch Aktionen im Himmelreich. So zog etwa eine Fahrzeugschau, bestehend aus Schleppern und Mercedes-Oldtimern vom Freundeskreis Historischer Fahrzeuge viele Blicke auf sich. Klar, dass man sich auch gern mal auf den Sitz eines Schleppers schwang und für ein Bild postierte. Auch schon mal der Großvater mit seinem Enkel. Da machte Peter Seyfried keine Ausnahme.
Die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins boten einen Infostand. Zudem konnte man sich über Kräuter kundig machen und vieles mehr.
Mit von der Partie waren auch die Kleintierzüchter und die Freiwillige Feuerwehr. Die trat als große Gruppe auf und verköstigte die Gäste an der Ostalbtafel mit insgesamt 800 Stückchen Salzkuchen, beziehungsweise Fladen mit Zwiebel und Grieben. Bereits morgens um neun Uhr hatten sich die Kameraden zum Teig kneten und vorbacken im Mutlanger Florian getroffen. Später wurde der 600 Kilogramm schwere Ofen in ein Fahrzeug gehievt, auf die Landesgartenschau gefahren und dort von vier starken Kameraden platziert. So war es möglich, die Gäste mit knusprigen und duftenden Fladen frisch aus dem Ofen zu begeistern.
Das Bühnenprogramm wurde von allen Generationen bestritten. „Mutlangen ist lebendig und frisch“, beschrieb Bürgermeister Seyfried, der in die Moderatorenrolle geschlüpft war. Mit von der Partie war die Grundschule, die Heideschule, die Kindergärten Don Bosco und St. Elisabeth, der Musikverein, die DRK Seniorentanzgruppe, der Turn- und Sportverein, der Gesangsverein „Germania“, der Musikverein Pfersbach sowie der Junge Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde Lindach-Mutlangen. Einzig die kurze Lesung, die Rosemarie Mahr ursprünglich halten wollte, konnte aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden.

© Gmünder Tagespost 30.07.2014

Sicherer Urlaubsaufenthalt – Was tun beim Hotelbrand?

Die Urlaubszeit ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Entspannung und Erholung weitab von der alltäglichen Umgebung lassen den Akku wieder auftanken.
Viele von uns zieht es in diesen Wochen in die Ferne. Doch die Sicherheitsstandards in einigen Hotels – besonders in entfernteren Ländern – entsprechen nicht dem, was wir hier gewohnt sind. Daher möchte der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg Ihnen mit nachfolgenden Tipps helfen, bei Bränden in Ihrem Urlaubsquartier möglichst keinen Schaden zu nehmen:

  • Ermitteln Sie schon bei Ankunft im Hotel, wo sich Feuermelder und Feuerlöscher befinden. Erkunden Sie die Fluchtwege und prüfen Sie, ob diese benutzbar sind. Notfalls müssen Sie sich hier auch bei Rauch und Dunkelheit zurecht finden. Prüfen Sie, ob sich Ihr Zimmerfenster öffnen lässt und ob Sie auf diesem Weg im Falle eines Brandes flüchten können.
  • Sollte trotz aller Vorsicht in Ihrem Hotel tatsächlich ein Feuer ausbrechen, alarmieren Sie sofort die Hotelzentrale oder besser noch direkt die Feuerwehr. Verlassen Sie sich nicht auf andere!
  • Warnen Sie Ihre Zimmernachbarn! Sind Ihnen die Fluchtwege durch Feuer oder Rauch versperrt, schließen Sie sofort wieder die Zimmertür und machen Sie sich am Fenster bemerkbar! Benutzen Sie im Brandfall niemals einen Aufzug. Er kann stecken bleiben.
  • Melden Sie sich nach Verlassen des Gefahrenbereichs sofort beim Hotelmanagement, damit die Feuerwehr nicht unnötiger Weise nach Ihnen suchen muß.
  • Achten Sie auch bei Diskotheken – und Gaststättenbesuchen oder anderen Veranstaltungsräumen auf die ausgewiesenen Notausgänge. Bemerken Sie, dass diese zugestellt oder fest verschlossen sind, machen Sie das Personal darauf aufmerksam und meiden Sie künftig solche Lokale.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württenmberg wünscht Ihnen einen erholsamen und sicheren Urlaub.