Brandmelderalarm

Datum: 9. August 2018 
Alarmzeit: 02:09 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 31 Minuten 
Art: Brandeinsatz  (Fehlalarm) 
Einsatzort: Mutlangen, St. Markus 
Einsatzleiter: Daniel Hirsch 
Mannschaftsstärke: 35 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12 , LF 8  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , Polizei , Rettungsdienst , TEL  


Einsatzbericht:

In der Nacht zum Donnerstag kurz nach 02 Uhr wurden wir von der Rettungsleitstelle Ostwürttemberg zu einem Brandmelderalarm in einem Pflegeheim in der Forststraße alarmiert. Auch die Kameraden aus Durlangen, der TEL, sowie Rettungsdienst, Polizei und SEG wurden hierzu herbeigerufen. Zum Glück stellte sich die Auslösung als ein Fehlalarm durch technischen Defekt heraus.

Warum soviel Blaulicht und Martinshorn??
Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials eines solchen Objektes (Krankenhäuser, Pflegheime, Schulen, usw.) bei denen im Brandfall mit mehreren Menschen zu rechnen ist, die sich nicht selber in Sicherheit bringen können, werden direkt mehr Einsatzkräfte alarmiert als bei anderen Objekten.
Warum Nachts mit Martinshorn??
Auch birgt die Einsatzfahrt mit Löschfahrzeugen für die in der Nacht aus dem Schlaf gerissenen Feuerwehrleute sehr hohe Gefahren, so dass neben der sowieso gesetzlich vorgeschriebenen Anforderung an das Martinshorn, die Verkehrssicherheit und somit die Sicherheit aller Feuerwehrleute im Fahrzeug klar im Vordergrund steht.

Brandmelderalarm

Datum: 1. August 2018 
Alarmzeit: 00:19 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 26 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Mutlangen, St. Markus 
Einsatzleiter: Johannes Bader 
Mannschaftsstärke: 38 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12 , LF 8 , MTW  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , Polizei , Rettungsdienst , SEG , TEL  


Einsatzbericht:

Heute Nacht um 00:19 Uhr wurden wir von der Rettungsleitstelle Ostwürttemberg zu einem Brandmelderalarm in einem Pflegeheim in der Forststraße alarmiert. Auch die Kameraden aus Durlangen, der TEL, sowie Rettungsdienst, Polizei und SEG wurden hierzu herbeigerufen. Zum Glück stellte sich die Auslösung als ein Fehlalarm durch technischen Defekt heraus. Weiterlesen

Verkehrsunfall B298

Datum: 13. April 2018 
Alarmzeit: 13:54 Uhr 
Alarmierungsart: TH 4 
Art: Technische Hilfeleistung  
Einsatzort: Mutlangen, B298 
Einsatzleiter: Luis Schmid 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , LF 8 , LF 16-TS , GW-T  
Weitere Kräfte: CISM (Notfallnachsorge) , KIT , Polizei , Rettungsdienst  


Einsatzbericht:

Ein tödlicher Unfall ereignete sich am Freitag um 13.50 Uhr auf der Bundesstraße 298 am nördlichen Ortsrand von Mutlangen. Weiterlesen

Brand im Hochhaus

Datum: 18. März 2018 
Alarmzeit: 17:35 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 55 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Durlangen, Hermann-Löns-Weg 
Einsatzleiter: Durlangen 
Mannschaftsstärke: 35 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , FFW Schwäbisch Gmünd , Rettungsdienst , TEL  


Einsatzbericht:

Zu einem Hochhausbrand in Durlangen wurde am Sonntagnachmittag, 18. März 2018 nicht nur die örtliche Feuerwehr alarmiert. Vorsorglich rückten auch die Feuerwehren aus Mutlangen und gmünd aus.
Ausgebrochen war das Feuer, das die Durlanger Floriansjünger schnell gelöscht hatten, in einer Küche im ersten Obergeschoss. Die Unterstützung aus Mutlangen und Gmünd musste nicht mehr eingreifen. Der Wohnungsbesitzer erlitt eine Rauchvergiftung.

© Rems Zeitung 18.03.2018

BMA Stauferklinik – Fehlalarm

Datum: 13. Februar 2018 
Alarmzeit: 08:12 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 18 Minuten 
Art: Brandeinsatz  (Fehlalarm) 
Einsatzort: Mutlangen, Stauferklinik 
Einsatzleiter: Stefan Lakner 
Mannschaftsstärke: 35 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12 , LF 8 , GW-T  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , FFW Schwäbisch Gmünd , FFW Spraitbach , FFW Wetzgau , Rettungsdienst  


Einsatzbericht:

Ein dampfender Inhalator führte zur Auslösung der Brandmeldeanlage der Stauferklinik in Mutlangen. Durch das Alarmstichwort BR6 (Brand 6 – Sondergebäude) wurden neben der Mutlanger Wehr die Feuerwehr Wetzgau, Durlangen, Schwäbisch Gmünd und die TEL Schwäb. Wald alarmiert. Es war kein Eingreifen der Feuerwehren notwendig.