Ein Abend für die ganze Feuerwehrfamilie

Einmal alle Gruppierungen der Mutlanger Feuerwehr zusammenzuführen war die Idee des zu Jahresbeginn neu gewählten Führungsdreigestirns. Die Richtigkeit dieses Gedankens bestätigte die große Anzahl der Teilnehmer.
In der schön hergerichteten Fahrzeughalle des Gerätehauses trafen sich die Aktiven der Einsatzabteilung mit den Mitgliedern der Altersabteilung, der Jugendfeuerwehr sowie des Fördervereins. Besonders eingeladen und willkommen geheißen waren ehemaligen Feuerwehrmitglieder, die aus verschiedensten Gründen vorzeitig aus dem Einsatzdienst ausgeschieden waren, aber zu diesem Zeitpunkt nicht die Kriterien für den Eintritt in die Altersabteilung erfüllten. Kommandant Daniel Hirsch ist es in Absprache mit dem Obmann der Alterswehr, Hans Bader, besonders wichtig, dass zu diesen Ehemaligen der Kontakt nicht abreißt, damit eines Tages der Eintritt in die Altersabteilung erfolgen kann.
Als Chefin der Feuerwehr und damit letztendlich in der hohen Verantwortung für den Feuerschutz in der Gemeinde war auch Bürgermeisterin Stephanie Eßwein, begleitet von ihrem Mann, als gern gesehener Gast anwesend. Sie zeigte sich beeindruckt von der Vielzahl an Menschen, die als Zugehörige der Feuerwehr sich zum Wohle ihres Heimatortes engagieren. Besonders erfreut äußerte sie sich über die erste Ehrung in ihrer Eigenschaft als Bürgermeisterin. Hans Bader, Ehrenkommandant und Obmann der Altersfeuerwehr, wurde für seine fünfzigjährige Dienstzeit in der Mutlanger Feuerwehr geehrt und mit dem Geschenk einer Urlaubswoche im Feuerwehrheim am Titisee bedacht. Sein Weggefährte und Freund Hermann Lang hielt die launige, in Reimen gehaltene Laudatio.
Sichtlich berührt bedankte sich der Geehrte auch im Namen seiner Frau Gabi. Kommandant Daniel Hirsch rief nochmals die Intention des Kameradschaftsabends in Erinnerung. Die ihm bisher zugekommenen Rückmeldungen seien sehr erfreulich. Er lud nun die Versammlung zu einem leckeren Essen ein und wünschte weiterhin interessante Gespräche. Da die Alarmpiepser ruhig blieben saß man noch lange in gemütlicher Runde beisammen.

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