Übung: Feuer im „Wirbelwind“

20140412 Uebung Spraitbach921 300x199 Übung: Feuer im „Wirbelwind“Vier schwer verletzte Kinder sind die Bilanz eines (fiktiven) Brandes im Spraitbacher Kindergarten „Wirbelwind“. Rund 120 Helfer aus fünf freiwilligen Wehren und dem DRK waren am Samstag an der Übung beteiligt. Bernd Waibel als Kommandant der Spraitbacher Feuerwehr und Organisator der Übung stellte nach einer guten Stunde über den Ablauf fest: „Ich bin sehr zufrieden!“ Das ist die Übungsannahme: Durch ein Feuer, das im Keller des Kindergartens ausgebrochen ist, werden Kinder im Erdgeschoss und im Obergeschoss eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwehr müssen die Opfer – dargestellt von Mitgliedern der Jugendfeuerwehren – aus dem vollständig verrauchten Gebäude retten. Weiterlesen

12.04.2014 Alarmübung VGS Schwäbischer Wald

Bilder: (c) FRIEBE|PR – www.friebe-pr.de

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11.04.2014 BMA Stauferklinik

Am Morgen des 11.04.2014 gegen 7 Uhr wurden die Floriansjünger von der Brandmeldeanlage des Stauferklinikums zum Einsatz gerufen. Auslöser des Einsatzes war ein technischer Defekt in einem Maschinenraum, welcher zu einer kurzen und kleinen Rauchentwicklung führte und den dortigen Rauchmelder auslöste. Es war kein Eingreifen der Feuerwehr Mutlangen notwendig.

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Richtiges Verhalten im Brandfall

Jährlich sterben in der Bundesrepublik etwa 600 Menschen an Folgen von Verbrennungen oder ersticken im Brandrauch, 6000 werden dadurch verletzt. Die Höhe der Brandschäden erreicht inzwischen etwa 4 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Ein Großteil dieser schlimmen Ereignisse entsteht durch Unachtsamkeit und wird oft durch Unwissenheit noch schlimmer. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg informiert darum über das richtige Verhalten im Brandfall. Gehen Sie im Brand- oder Unglücksfall immer in der Reihenfolge retten - alarmieren – löschen vor. Und bleiben Sie ruhig! Bringen Sie sich und andere gefährdete Personen in Sicherheit. Fenster und Türen schließen. Ist wegen Rauch und Feuer ein gefahrloser Weg ins Freie nicht mehr möglich, bleiben Sie im Zimmer. Machen Sie sich am Fenster bemerkbar. Warten Sie die Ankunft der Feuerwehr ab und folgen Sie deren Anweisungen. Alarmieren Sie die Feuerwehr über den Notruf 112. Beachten Sie bei der Alarmierung folgendes Schema: Wer ruft an? (Name, Adresse)
Wo ist etwas passiert? (Ort, Straße, Hausnummer, Geschoss)
Was ist passiert? (Feuer, Verletzte, eingeschlossene Personen) Nehmen Sie die Brandbekämpfung erst nach der Rettung gefährdeter Menschen und der Alarmierung der Feuerwehr auf. Kein Risiko eingehen! Benutzen sie Wasser oder einen Feuerlöscher. Und denken Sie daran: Bei Kleinbränden kann das Feuer oft mit einer Decke erstickt werden. Fett- und Ölbrände nie mit Wasser löschen; Explosionsgefahr!