Brand im Hochhaus

Datum: 18. März 2018 
Alarmzeit: 17:35 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 55 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Durlangen, Hermann-Löns-Weg 
Einsatzleiter: Durlangen 
Mannschaftsstärke: 35 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , FFW Schwäbisch Gmünd , Rettungsdienst , TEL  


Einsatzbericht:

Zu einem Hochhausbrand in Durlangen wurde am Sonntagnachmittag, 18. März 2018 nicht nur die örtliche Feuerwehr alarmiert. Vorsorglich rückten auch die Feuerwehren aus Mutlangen und gmünd aus.
Ausgebrochen war das Feuer, das die Durlanger Floriansjünger schnell gelöscht hatten, in einer Küche im ersten Obergeschoss. Die Unterstützung aus Mutlangen und Gmünd musste nicht mehr eingreifen. Der Wohnungsbesitzer erlitt eine Rauchvergiftung.

© Rems Zeitung 18.03.2018

Schwelbrand im Sägewerk

Datum: 10. Juni 2017 
Alarmzeit: 17:20 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 1 Stunde 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Hönig, Ulrichsmühle 
Mannschaftsstärke: 18 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12 , LF 16-TS  
Weitere Kräfte: FFW Ruppertshofen , Polizei , Rettungsdienst , TEL  


Einsatzbericht:

Feuerwehr 112Gegen 17:20 Uhr am Samstag 10.06.2017, wurden die Feuerwehren aus Ruppertshofen und Mutlangen zu einem gemeldeten Brand der Ulrichsmühle in Ruppertshofen alarmiert. Der vermeintliche Brand des Sägewerks hat sich am Ende als Schwelbrand herausgestellt. Die Feuerwehren waren mit 39 Einsatzkräften vor Ort. Der Rettungsdienst brachte einen verletzten Mitarbeiter des Sägewerks zur weiteren Behandlung ins Klinikum. Der Schwelbrand im Sägemehl wurde durch einen Funkenflug ausgelöst.

Dachstuhlbrand in Flüchtlingsheim

Datum: 1. Januar 2016 
Alarmzeit: 04:07 Uhr 
Alarmierungsart: BR 6 
Dauer: 6 Stunden 23 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Ruppertshofen 
Mannschaftsstärke: 39 
Fahrzeuge: ELW 1 , LF 20 , DLK 23/12 , LF 16-TS , GW-T , MTW , Schlauchanhänger  
Weitere Kräfte: FFW Durlangen , FFW Ruppertshofen , FFW Schwäbisch Gmünd , FFW Spraitbach , FFW Täferrot , FFW Wetzgau , Polizei , Rettungsdienst , SEG , TEL  


Einsatzbericht:

Ein ausführlicher Einsatzbericht folgt in den nächsten Tagen.

Hier einige Pressemitteilungen und Videos:

Remszeitung 01.01.2016: http://remszeitung.de/2016/1/1/zahlreiche-braende-in-der-silvesternacht—grosseinsatz-bei-feuer-in-der-fluechtlingsunterkunft-ruppertshofen/
Remszeitung 01.01.2016: http://remszeitung.de/2016/1/1/gebaeudebrand-in-ruppertshofen-in-der-neujahrsnacht/
Gmünder Tagespost 01.01.2016: http://www.gmuender-tagespost.de/858222/
Gmünder Tagespost 02.01.2016: http://www.gmuender-tagespost.de/10443874/
SWR (Video) 01.01.2016: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/brand-in-fluechtlingsheim-ruppertshofen-betreuer-rettet-seine-schuetzlinge/-/id=1622/did=16736186/nid=1622/mojdru/index.html
Stimme.de 01.01.2016: http://www.stimme.de/polizei/suedwesten/Brand-einer-Unterkunft-fuer-minderjaehrige-Fluechtlinge;art1495,3541288

 

Hauptübung der FFW Spraitbach

Übung Spraitbach 04/2015 Übung Spraitbach 04/2015In Hinterlintal, einem sonst eher beschaulichen Teilort von Spraitbach, tobte am Samstag, 18.04.2015 der Bär. Feuerwehren aus Spraitbach, Mutlangen und Gschwend bewiesen bei einem simulierten Brand eines Bauernhofs ihre gute Kooperation und Einsatzstärke. Über mangelnde Zuschauer, die das Szenario gespannt verfolgten, konnte man sich nicht beklagen.
Spraitbach. Kilometerlange Schläuche säumten die Straßenränder. Und sorgten so für genügend Löschwasser, um den imaginären Brand zu bekämpfen. Autofahrer traten auf die Bremse. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht, darunter die Drehleiter aus Mutlangen, prägten die Optik. Es ging zu wie in einem gut organisierten Bienenstock. Rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des DRK-Verbands Schwäbischer Wald arbeiteten Hand in Hand unter der Einsatzleitung von Andreas Urban. Viele Zuschauer, die den Vorplatz eines höhergelegenen Nachbarhauses vom „brennenden“ Bauernhof zur Tribüne umfunktioniert hatten, verfolgten das Geschehen. „Paaaaapi“, winkte da ein kleiner Junge sichtlich stolz seinem Vater zu, der gerade löschte.
Auch Spraitbachs Kommandant Bernd Waibel verfolgte das Geschehen und war mal bei der Technischen Einsatzleitung Schwäbischer Wald, die ihr Quartier an der Durchgangsstraße aufgeschlagen hatte, mal beim DRK und mal beim Übungsort zu finden. Die 14 Akteure, die Verletzten in dem brennenden Dachstuhl mimten, nahmen ihre Aufgabe hörbar ernst. Verzweifelte Hilferufe drangen aus dem Gebäude. Ebenso wie Rauch, erzeugt durch eine Nebelmaschine. „Das macht richtig Spaß“, waren sich Mike (14) und Simon (11), beide Mitglieder der Spraitbacher Jugendfeuerwehr, einig. Sie waren von den Mitgliedern des Roten Kreuz, die unter der Leitung von Claudia Bay agierten, „gerettet“ worden. Ihre Gesichter und Gliedmaßen waren dank Schminke mit Verletzungen übersät. Rund 100 Einsatzkräfte aus Mutlangen, Spraitbach und der nachgerückten Feuerwehr aus Gschwend hatten nach einer Stunde die Prüfung mit Bravour gemeistert. Die Verletzten waren teilweise selbst aus dem brennenden Haus gekommen, andere wurden auf einer Trage liegend mittels Drehleiter aus Fenster des Dachstuhls geborgen.
„Eine bärenstarke Leistung, hier sieht man das gute Zusammenwirken der Feuerwehren“, hörte man Spraitbachs Bürgermeister Ulrich Baum begeistert feststellen. Die Technische Einsatzleitung Schwäbischer Wald, bestehend aus Feuerwehrangehörigen aus allen fünf Verbandsgemeinden im Schwäbischen Wald, war die Stabsstelle und hatte stets den Überblick, wer, wo warum im Einsatz war. Und obwohl es „nur“ eine Übung war, waren die Schweißperlen auf den Stirnen der 13 Atemschutzträger echt. Dafür gab’s einen extra Schulterklopfer von der Einsatzleitung. Und auch die Riegelstellung, die ein Übergreifen des „Brandes“ auf ein Nachbargebäude verhindern sollte, funktionierte bestens. Eine gelungene Großübung, die augenscheinlich garantierte, dass im Ernstfall ein funktionierender Einsatz gewährleistet ist.

© Gmünder Tagespost (Anja Jantschik)

Feuer im Kindergarten [Video]

12.04.2014. Bei einer Großübung in einem Kindergarten in Spraitbach wurde ein Brand in diesem angenommen. Einige Kinder und Betreuer mussten noch aus dem Gebäude gerettet werden.
Ein Szenario, was hoffentlich niemals zu einem Ernstfall wird, dennoch beschäftigten sich die teilnehmenden Feuerwehren auch mit dieser fiktiven Einsatzlage und arbeiteten diese souverän

Eingesetzte Hilfs- und Rettungskräfte:
Feuerwehr Mutlangen
Feuerwehr Spraitbach
Feuerwehr Durlangen
Feuerwehr Ruppertshofen
DRK Schwäbischer Wald

© http://shooter-media-tv.de/